Welche Kreditkarte ist die beste für Sie?

Vor der Antragstellung sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um die für Sie optimale Karte zu finden. Welche Kreditkarte ist die beste? Das kommt darauf an. Auf Finanzportalen wie GeldGenie können Sie die Vor- und Nachteile der jeweiligen Kreditkarten sehr komfortabel und einleuchtend vergleichen.

Die Wahl der Kartenform ist schnell erledigt – Visa und Mastercard gehören zu den gängigsten. In der Flut der Anbieter allerdings könnten Sie schon mal den Überblick verlieren. Neben der Hausbank und den anderen Geschäftsbanken machen auch Fluggesellschaften, Medien, Online-Marketer, Automobilclubs, Handelshäuser, Unternehmen und viele andere Anbieter auf sich aufmerksam. Also die Frage lautet: Welche Kreditkarte ist die beste für Ihre Bedürfnisse!

Vergleichen Sie sorgfältig die individuellen Kriterien der unterschiedlichen Kreditkarten-Anbieter

 

Einkaufen mit einer Kreditkarte

Einkaufen mit einer Kreditkarte? Oder für das Abheben in Urlaub verwenden? Welche Kreditkarte ist die bessere für Sie?

Als Auswahlkriterien sollten Sie nicht nur die Jahres- oder Monatsgebühren, sondern auch die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in Betracht ziehen. Einige Institute arbeiten mittlerweile rein online, d.h. Sie können nicht nur die Kreditkarte online beantragen, sondern Ihr Konto auch während der gesamten Laufzeit ausschließlich digital führen lassen.

Einige Geldinstitute geben Ihnen zur Kreditkarte auch ein Girokonto (gegen Nachweis von Geldeingängen) dazu, andere akzeptieren Ihr Konto bei Ihrer Hausbank als Kreditkarten-Referenzkonto. Von dort werden die fälligen Beträge vereinbarungsgemäß eingezogen. Manche Hausbanken betreuen ihre Kunden noch vor Ort. Das erleichtert die Kommunikation, doch die Kosten des Filialbetriebs werden auf die Kundengebühren umgelegt.

Nicht zuletzt sollten Sie die für Kontobewegungen anfallenden Gebühren und Zinsen einander sorgfältig gegenüberstellen. Wichtige Kriterien, die Sie in Betracht ziehen sollten:

  • Barabhebung
  • Sollzinsen
  • Guthabenverzinsung
  • Extraservices
  • Teil-Rückzahlungsvereinbarung
  • Zinsfreie Zahlungsziele
  • Kostenloses Bargeld im Ausland
  • Fremdwährungsgebühren
  • Gewährung von Startguthaben
  • Benefits bei Eröffnung eines Kreditkartenkontos
  • Belohnungen und Punkte

Diese Kriterien können sich sehr von einander unterscheiden und sich während der Laufzeit Ihrer Kreditkarte positiv oder negativ auswirken.

Frau mit Kreditkarte

Zeit für eine neue Kreditkarte? Es gibt viele Konditionen und Angebote worauf Sie achten sollten.

Welche Kreditkarte ist die beste: Standard oder Prepaid-Karte? 

Unterscheiden sollten Sie auch zwischen einer klassischen Kreditkarte mit eingeräumter Kreditlinie, innerhalb der Sie sich bewegen können, und einer Prepaid-Karte auf Guthabenbasis. Um Ihnen eine klassische Kreditkarte zur Verfügung zu stellen, behalten sich die Institute nicht nur die Identitäts-, sondern auch eine Bonitätsprüfung vor, die in der Regel über eine Schufa-Auskunft abgesichert wird.

Um eine Kreditkarte auf Prepaid-Basis zu beantragen, müssen Sie mit keiner Prüfung Ihrer Bonität rechnen, da keine fälligen Summen anfallen. Daher können bereits Jugendliche erfolgreich eine Prepaid-Kreditkarte in Anspruch nehmen. Welche Kreditkarte ist die beste in diesem Fall? Für junge Leute oder die mit wenig optimaler Bonität ist die Prepaid-Karte sicherlich eine gute Option.

Welche Kreditkarte ist die beste? Cashback-Kredikarte

Welche Kreditkarte ist die beste? Manche Kreditkarten bieten Cashback für Einkäufe an.

Vorsicht walten lassen sollten Sie bei einer Kreditkarte ohne Jahresgebühr und gleichzeitig hoher Sollverzinsung. Sie könnte sich als Kostenfalle erweisen. Andererseits können hohe Guthabenzinsen dies kompensieren. Im Einzelfall kann der Kreditkarteninhaber den Abrechnungszeitraum zwischen Inanspruchnahme und Verzinsung meist selbst schwer durchschauen bzw. bei der einzelnen Inanspruchnahme einkalkulieren.

Manche Kreditkartenanbieter berechnen bei der Nutzung eines eingeräumten Kreditlimits umgehend Zinsen. Andere bieten ein Kartenmodell an, das eine zinslose Rückzahlungsfrist von vier bis sechs Wochen einräumt. Der Nachteil: Wird diese überzogen, können relativ hohe Zinsen schmerzen.

Gerade bei Nutzern wie Geschäftsleuten, die viel unterwegs sind und den angefallenen Saldo erst nach der Rückkehr ausgleichen, kann dies ein wichtiges Entscheidungskriterium darstellen. Manche Institute fragen nicht nach einem Referenzkonto zum Ausgleich, sondern akzeptieren, dass der angelaufene Betrag durch direkte Anweisung auf ein persönliches Konto ausgeglichen wird.

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